Deine Kamera ist komplett mechanisch – da gibt’s keinen Autofokus oder Belichtungsmesser. Deshalb nutzt du die Belichtungstabelle, um zu wissen, wie lange das Licht durch das kleine Loch (Pinhole) auf den Film fallen darf.
🔍 Schritt 1: Was macht die Tabelle überhaupt?
Die Tabelle hilft dir, die richtige Belichtungszeit zu finden. Dabei spielen drei Dinge eine Rolle:
📸 Der Film (Fujifilm Instax Mini mit ISO 800)
⚫ Die Größe des Lochs in der Kamera
🌞 Das Licht draußen (Sonne, Wolken, drinnen etc.)
👁️🗨️ Schritt 2: Lichtverhältnisse checken
Bevor du loslegst, schau mal, wie hell es ist:
Strahlende Sonne?
Bisschen bewölkt?
Oder Indoor mit Zimmerlampe?
Je dunkler es ist, desto länger muss das Licht rein – logisch, oder?
👉 Die Tabelle zeigt dir für jede Lichtsituation die passende Sekundenanzahl.
🛠️ Schritt 3: Gefühl einsetzen (ja, echt!)
Die Tabelle ist super, aber kein Roboter. Wenn du merkst:
„Boah, das ist heller als gedacht“ – nimm etwas weniger Zeit.
„Ganz schön düster heute“ – nimm etwas mehr Zeit.
🔁 Einfach ausprobieren – mit der Zeit hast du den Dreh raus!
📷 Schritt 4: Kamera bereit? Dann: Klick & Kurbel!
Verschluss auf → Sekunden zählen → Verschluss zu
Dann kurbeln, Bild rauslassen, nicht schütteln
Warten, staunen, sammeln, weitermachen!
💬 Unser Tipp:
Mach am Anfang lieber mehrere Versuche mit verschiedenen Belichtungszeiten. So lernst du, wie deine Kamera tickt – und wirst zum Profi.